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Jeder der sich einen Welpen holt hofft stets nur das eine: Dass er gesund ist.
Und auch wenn der Kleine klinisch 100% beschwerdefrei ist, also HD/ED frei ist, keine OCD hat, etc,  auch dann kann bei einem Junghund einiges “schief” gehen.

Ein quirliger, agiler, lebensfreudiger Hund springt und tobt und hat Freude am Leben.
Doch durch allzu heftiges Toben und Springen können sich jedoch bandhafte- und flexible Strukturen “verkanten”, es können sich Blockaden bilden. 
Eine solche Blockade ist für sich alleine genommen noch nicht schlimm, jedoch können daraus bedingte Fehlbelastungen andere Strukturen überbelasten.

Blockaden können sich bilden:

- In der Halswirbelsäule
- In der Brustwirbelsäule
- In der Lendenwirbelsäule
- Im Iliosacralgelenk
- Im Becken
Grundsätzlich gilt, je frischer eine Blockade ist, desto leichter kann man sie Mobilisieren.
Deswegen sollte man seinen Hund 1-2 mal im Jahr auf mögliche Blockaden untersuchen lassen

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